Die Zamangbahn seht ihr von der Terrasse aus. 550 Meter, das heißt: nicht ins Auto, nicht in den Skibus, nicht in die Warteschlange am Parkplatz. Ihr zieht die Schuhe an und geht. Und wenn das jüngste Kind mittags genug hat, ist der Weg zurück auf die Couch genauso kurz.
Wer wechseln will, hat die Wahl: Die Hochjochbahn vorne im Dorf führt auf denselben Berg, Valisera und Grasjoch sind weitere Einstiege ins Silvretta Montafon. Für die ersten Schwünge mit Kindern ist der Golm auf der anderen Talseite die bessere Adresse — und wer einen ruhigen Tag sucht, fährt früh nach Gargellen.
Von hier geht es ins Skigebiet Silvretta Montafon, eines der größten Vorarlbergs — breite Abfahrten am Hochjoch, Anfängerhänge für die ersten Schwünge, oben lange Züge über der Baumgrenze. Abends kommen alle nass an. Dafür gibt es den Skikeller: Ski, Stöcke und Schuhe bleiben unten, statt im Flur eine Pfütze zu bilden. Und die Klamotten kommen in den Trockenraum — unser Heizungskeller, immer warm, morgens ist alles wieder trocken. Wer schon einmal mit klammen Skisocken in den zweiten Urlaubstag gestartet ist, weiß, was das wert ist.
Die aktuellen Preise und Ticketarten findet ihr direkt bei der Silvretta Montafon — von der Tageskarte bis zur Saisonkarte:
Skipass-Preise Silvretta Montafon
Praktisch: Die öffentlichen Verkehrsmittel im Tal sind im Skipass enthalten. Ihr kommt damit zu allen Bergbahnen, ohne einmal den Parkplatz zu suchen.
Vier Adressen, die wir kennen und empfehlen:





